{{ labels[lang]["back"] }} {{ title }}
image

Der Altar von Schloss Tirol
im Wandel der Zeit

Dieser inter­aktive Präsen­tation illu­striert die Restau­rier­ung des Altars von Schloss Tirol. zur Projektbeschreibung

The Altar of Tyrol
Castle over Time

This inter­active presen­tation illu­strates the restor­ation work at the altar of Tyrol Castle. Project Description

{{labels[lang]["explore-s"]}} DE / EN

Bedienungshilfe

Maus

links Klick
Hineinzoomen
⇧ Shift + links Klick
Herauszoomen
Mausrad
Hinein- / Herauszoomen
links Klick + ziehen
Verschieben

Touchscreen

ziehen
Verschieben
tippen
Hineinzoomen
Zwei-Finger-Pinch
Hinein- / Herauszoomen

Instructions For Use

Mouse

left-click
Zoom in
⇧ Shift + left-click
Zoom out
scroll wheel
Zoom in/out on mouse
left-click + drag
Pan view

Touchscreen

drag
Pan view
tap
Zoom in
two-finger pinch
Zoom in/out
Altar von Schloss Tirol
Altar von Schloss Tirol
icon icon

Altar von Schloss Tirol

Das Erscheinungsbild des Altars von Schloss Tirol hat sich im Laufe der Geschichte durch Alterung und mehrere Restaurierungskampagnen erheblich verändert. Aufgrund des hohen Alters des Altars haben bestimmt auch bereits vor dem 19. Jahrhundert konservatorische Arbeiten stattgefunden. Aus den Quellen lassen sich aber nur zwei ästhetisch maßgebliche Restaurierungen rekonstruieren.

Umfangreiche Übermalung aller Bildtafeln der Flügel um 1814 in Wien. Quelle: Brief Erzherzogs Johann Erzherzog Johann hat 1804 den Altar von Schloss Tirol in Südtirol besichtigt. Im Jahr 1813 wurden die beiden Flügel des Altars von Schloss Tirol nach Wien gebracht.

In einem Dankschreiben Erzherzog Johanns vom 4. August 1814, bestätigt er, dass die Tafeln in Wien angekommen seien. Ferner habe er sie durch „hiesige Künstler ausbessern und vollkommen herstellen lassen.“

Die Fotos vor der Restaurierung der 1940er Jahre zeigen uns, dass es sich bei den „Ausbesserungen“ von 1813/1814 um sehr umfangreiche bzw. fast vollflächige Übermalungen der Bildtafeln im Stil des frühen 19. Jahrhunderts handelte.

Freilegung der Übermalungen von 1814 in den Jahren 1940-1942 in der „Restaurierungsanstalt“ der Alten Pinakothek in München. Quellen: Schriftverkehr und Fotos Aus dem Schriftverkehr zwischen dem Restaurator Gregor Hurst und Vinzenz Oberhammer, dem damaligen Direktor des Ferdinandeums lässt sich die Restaurierungsmaßnahme ab 1940 rekonstruieren. Zu den damals stattgefundenen Maßnahmen gibt es keine schriftlichen Berichte, jedoch zahlreiche Fotos, die den Fortschritt der Restaurierung dokumentieren.

Es ist sichtbar, dass die Übermalungen des frühen 19. Jahrhunderts zunächst an kleinen Musterflächen, später komplett entfernt wurden.

Dabei kam dann die beschädigte originale Oberfläche zum Vorschein. Die kleinen Fehlstellen in der originalen Oberfläche sind als weiße Punkte in den Fotos zu erkennen. Schließlich wurden die Fehlstellen durch Retuschen geschlossen.

Heute zeigt sich der Altar weitgehend in dem Zustand, wie er durch die Restaurierung der 1940er verändert wurde. Seit 1940 erfolgten regelmäßig konservatorische Maßnahmen.

Seit 2017 widmen sich die Tiroler Landesmuseen interdisziplinär der Erforschung des Altars. In diesem Zuge erfolgte auch die Erstellung von Röntgenaufnahmen, die einen Blick in die Konstruktion des Altars ermöglichen.

Altar jetzt erkunden

Altar of Tyrol Castle

The appearance of the altar of Tyrol Castle has significantly changed in the course of history due to the aging process and several restoration campaigns. Due to the high age of the altar, it is very likely that conservation works had been already done before the 19th century. According to the sources, however, we are able to reconstruct only two aesthetically significant restorations.

Extensive overpainting of all the plates of the wing panels was done about 1814 in Vienna. Source: Letter by Archduke Johann Archduke Johann visited the altar of Tyrol Castle in South Tyrol in 1804. In the year 1813, the two wings of the altar of Tyrol Castle were brought to Vienna.

In a letter of thanks by Archduke Johann of 4 August 1814, he confirmed that the panels had arrived in Vienna. Furthermore, he had "it completely repaired and restored by local artists."

The photos taken before the restoration of the 1940s show that the "repairs" of 1813/1814 were very comprehensive and/or almost full-surface overpainting of the plates in the style of the early 19th century.

Uncovering the overpainting of 1814, done in the years 1940-1942 in the "restoration institute of the Alte Pinakothek" in Munich. Sources: correspondence and photos From the correspondence between the restorer Gregory Hurst and Vinzenz Oberhammer, the then Director of the Ferdinandeum, we are able to reconstruct the restoration works as of 1940. Regarding the then taken measures, no written reports exist, however, there are numerous photos documenting the progress of the restoration.

It shows that the overpainting of the early 19th century was first removed only in small sample areas, while it was completely deleted later on.

During this process, the damaged original surface came to light. The small imperfections in the original surface are visible as white dots in the photos. Finally, the imperfections were mended by retouching.

Today, the altar is largely in the same condition as it was when changed by the restoration works of the 1940s. Since 1940, regular conservatory measures have been done.

Since 2017, the Tyrolean State Museums have committed themselves to interdisciplinary research of the altar. In this context, x-ray images were taken, allowing an insight into the altar's construction.

Explore the Altar now
Altar von Schloss Tirol
Altar von Schloss Tirol
Altar von Schloss Tirol
Altar von Schloss Tirol
Altar von Schloss Tirol
Altar von Schloss Tirol
Altar von Schloss Tirol
Altar von Schloss Tirol
Altar von Schloss Tirol
Altar von Schloss Tirol
Altar von Schloss Tirol
{{view}}
Icon: Arrow
Icon: Arrow
image
image

VerkündigungLinker Flügel, Oben

AnnunciationLeft Wing, Top

Anbetung der KönigeLinker Flügel, Unten

Adoration of the MagiLeft Wing, Bottom

PferdeDetail von Anbetung der Könige

HorsesDetail of Adoration of the Magi

KindDetail von Anbetung der Könige

ChildDetail of Adoration of the Magi

SchafeDetail von Anbetung der Könige

SheepDetail of Adoration of the Magi

HeimsuchungInnen, Links

VisitationInside, Left

HeimsuchungDetail

VisitationDetail

Geburt ChristiInnen, Rechts

Nativity of JesusInside, Right

Maria & JesusDetail von Geburt Christi

Mary & JesusDetail of Nativity of Jesus

MariaDetail von Geburt Christi

MaryDetail of Nativity of Jesus

JesusDetail von Geburt Christi

JesusDetail of Nativity of Jesus

Krönung MariensRechter Flügel, Oben

Coronation of MaryRight Wing, Top

Krönung MariensDetail

Coronation of MaryDetail

Tod MariensRechter Flügel, Unten

Death of MaryRight Wing, Bottom

JesusDetail von Tod Mariens

JesusDetail of Death of Mary

Apostel (rechts)Detail von Tod Mariens

Apostles (right)Detail of Death of Mary

Apostel (lesend)Detail von Tod Mariens

Apostles (reading)Detail of Death of Mary

HeilgerFlügelaußenseite (rechts)

SaintWing Outside (right)

StifterFlügelaußenseite (rechts)

FounderWing Outside (right)

JohannesFlügelaußenseite (rechts)

JohnWing Outside (right)

Icon: Detail-Info

Impressum

Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.h.

Museumstraße 15
6020 Innsbruck
sekretariat@tiroler-landesmuseen.at
Tel +43 512 594 89
Fax +43 512 594 89 – 109

FN 288 332 v beim Landes- als Handelsgericht Innsbruck
ATU 63072427

Geschäftsführer:
Direktor Mag. Dr. Peter Assmann

Aufsichtsrat:
Christian Anich, Dr. Ralf Bormann, Mag. Andreas Eckelt, Dkfm. Elisabeth Gürtler (Vorsitzende), Mag. Sabina Kasslatter Mur, MMag. DDr. Lukas Morscher, Univ.-Prof. Mag. Dr. Franz Pegger (Stellvertretender Vorsitzender), Dr. Barbara Psenner, MMag. Simon Raitmair, BSc, Mag. (FH) Katharina Schnitzer-Zach, Dr. Florian Waldvogel, Dr. Melanie Wiener

Gesellschafter:
Land Tirol und Verein Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum

Konzept

Architekt Christian Höller
Andreas-Hofer-Straße 27
6020 Innsbruck
christianhoeller.com

Umsetzung

Plural OG
Maximilianstraße 6
6020 Innsbruck
plural.at

Verwendung der Website

Die auf dieser Website dargebotenen Materialien stellen eine generelle Information dar. Die Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H. übernimmt keine Haftung für jegliche Schäden gleich welcher Art, die durch Zugriff oder die Verwendung der Website, insbesondere auch durch Infizierung der Computerumgebung der NutzerInnen mit Viren oder durch Verwendung der auf der Website angebotenen Informationen, resultieren könnten.

Hyperlinks

Verknüpfungen („Hyperlinks“) zu externen Websites Dritter werden den NutzerInnen als Service zur Verfügung gestellt. Diese Websites sind vollkommen unabhängig und liegen außerhalb der Kontrolle der Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H.. Die Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H. übernimmt keine Verantwortung für die Inhalte von externen Websites Dritter.

Logos und Urheberrechte

Die Logos und Fotos, die auf dieser Website dargestellt sind, sind Eigentum der Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H.. Art oder Inhalt dieser Website ist nicht als Gewährung von Lizenzen oder Rechten an den Logos oder Fotos auszulegen.

Die Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H. behält sich alle Rechte an Texten, Bildern, Graphiken, Animationen, Videos und sonstige Materialien sowie deren Anordnung auf der Website vor. Der Inhalt dieser Website darf nicht zu kommerziellen Zwecken kopiert, verbreitet oder verändert werden. Die Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H. behält sich vor, die Inhalte ihrer Website jederzeit zu ändern, zu ergänzen, ganz oder teilweise zu löschen. Für allfällige Konsequenzen daraus übernimmt die Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H. keine Verantwortung.

Bilder- und Fotorechte

Alle Rechte vorbehalten. Die Verwertung der Texte und Bilder, auch auszugsweise, ist ohne schriftliche Zustimmung der Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H. urheberrechtswidrig und strafbar. Dies gilt auch für Vervielfältigungen und die Verarbeitung mit elektronischen Systemen. Das Copyright für alle Bilder, wenn nicht anders angegeben, liegt bei der Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H. Die im Pressebereich zur Verfügung gestellten Fotos können im Rahmen der Berichterstattung über die Tiroler Landesmuseen mit Angabe des Fotonachweises honorarfrei abgedruckt werden.

Imprint

Available in german only.

x